Stimmzettelmuster für die Wahl des Bürgermeisters,

wenn nur ein gültiger Wahlvorschlag vorliegt.

Das Format beträgt mindestens DIN A4

Die Farbe ist weiß oder weißlich. Sind Wahlen verbunden, bestimmt das LA die Farbe.

 

1. Gültig ist der abgegebene Stimmzettel nur, wenn der Kandidat im ersten Feld angekreuzt wurde,

oder

   wenn im zweiten Feld der Name / Vorname und gegebenenfalls Wohnort-Straße- Beruf einer anderen

   wählbaren Person eingetragen wurde und die erste Person nicht angekreuzt wurde.

   ( Das durchstreichen der Person ist nicht zulässig und macht den Wahlschein ungültig ! )

 

( Wichtig: Dir eingetragene Person muss wählbar sein, das heißt mindestens 18 Jahre / Wohnort in der Marktgemeinde etc. )

 

2. Eine gültig abgegebene Stimme ist:                  a) wenn man die Person im ersten Feld ankreuzt - und dann abgibt

                                                                       b) wenn man die Person im ersten Feld nicht ankreuzt und dafür

                                                                           eine wählbare Person im zweiten Feld nennt und dann abgibt.

 

3. Eine ungültige abgegebene Stimme ist :          a) wenn man den Wahlschein leer abgibt.

                                                                       b) wenn man den ersten nur durchstreicht und dann abgibt.

                                                                       c) wenn man die Person im ersten Feld ankreuzt und noch eine

                                                                           Person im zweiten Feld einträgt und dann abgibt.

                                                                       d) wenn man im zweiten Feld eine nicht wählbare Person eintragen

                                                                           würde und dann abgibt.

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wenn es uns auch nicht gelungen ist einen Bürgermeisterkandidaten aufzustellen,

so habt Ihr immer noch die Wahl einen Kandidaten Eurer Wahl auf den Wahlschein einzusetzen.

Entscheiden wird dann wie immer wer die meisten Stimmen bekommt !

 

Euer

Roland Sollner

Vorsitzender des OV

Königstein - Hirschbach

 

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Pressemitteilung des CSU OV Königstein - Hirschbach

zur Bürgermeisterwahl

 

Datum:           18.1.2022

 

 

Bei der CSU-Vorstandssitzung am vergangenen Montagabend hat sich die Vorstandschaft des CSU Ortsverbandes von Königstein-Hirschbach einstimmig dafür entschieden, bei der vorgezogenen Kommunalwahl 2022 zur Wahl des 1.Bürgermeisters der Marktgemeinde Königstein, ohne Kandidaten(in) anzutreten.

 

Die Gründe und Ursachen hierfür liegen bereits schon einige Monate zurück. Man hat die Bürgerinnen und Bürger sowie die Marktgemeinde bewusst in eine schwierige und vor allem unnötige Situation gebracht, die es nahezu unmöglich macht, mit einem guten und reinen Gewissen einen Kandiaten(in) zur anstehenden Wahl antreten zu lassen.

 

Einer der Hauptgründe stellt der Mehrheitsbeschluss der Freien-Wähler Fraktion im Marktrat dar, nur noch einen hauptamtlichen Bürgermeister zu akzeptieren. Dies stelle für die Mehrheit aller geeigneten Kandidaten(innen) unserer Marktgemeinde sowie allen von unserem Ortsverband angesprochenen Bürgern, eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. Es ist völlig nachvollziehbar, dass Niemand wegen einer verbleibenden Amtszeit von vier Jahren, seinen angestammten Beruf bzw. Arbeitsplatz aufgibt um dieses Amt als hauptamtlicher Bürgermeister(in) ausüben zu können, verbunden mit der Ungewissheit, ob er oder Sie nach Ablauf dieser vier Jahren wiedergewählt werden würde. Im Ernstfall stünde dieser Kandidat(in) anschließend ohne Arbeitsplatz und auch ohne das Bürgermeisteramt da, was für die meisten Bürger unserer Marktgemeinde, die überwiegend in der freien Wirtschaft tätig sind, nicht zuzumuten ist. Da rächt sich wieder mal, wenn man aus vermutlich egoistischen Gründen und Kalkül einen Beschluss in den Marktrat einbringt und ohne Weitsicht und dessen Folgen, eine Vielzahl der Bürger Ihren Möglichkeiten zur Kandidatur beraubt. Gut, wenn man im öffentlichen Dienst beschäftigt ist und in dieser Zeit sein Arbeitsverhältnis ruhen lassen kann, wie es beim Kandidaten der Freien Wähler der Fall ist.

 

 

Ein Schelm der sich etwas Böses dabei denkt.

 

 

 

Als nächste, problematische Situation ist die Vertretung des 1. Bürgermeisters(in) anzusehen.

 

Die derzeitigen Vertretungen des ersten Bürgermeisters haben in der vergangenen Novembersitzung öffentlich bekannt gegeben, dass Sie, so wörtlich „…sich nicht in der Lage sehen, die Vertretung des ersten Bürgermeisters, aus beruflichen Gründen und auch nicht übergangsweise bzw. vollumfänglich wahrnehmen zu können“.

 

 

Da stellt sich zurecht die Frage, wieso diese dann überhaupt ein Vertretungsamt angenommen haben, wenn sich diese außer Stande sehen, auch nur übergangsweise, den ersten Bürgermeister vertreten zu können. Auch das muss einem möglichen Kandidaten klar-offen und ehrlich vermittelt werden, da dieser im Ernstfall nicht auf zwei Vertretungen zurückgreifen könne und diese Ihr Amt bislang auch nicht zur Disposition gestellt haben.

 

All diese, und noch eine Vielzahl weiterer Punkte wurde mit geeigneten Personen unserer Marktgemeinde offen und sachlich diskutiert. All diese vorgebrachten und besprochenen Sachverhalte haben bei den möglichen Kandidaten(innen) zu einer ablehnenden Haltung zur Kandidatur bewogen.

 

 

Für uns stand niemals zur Debatte „unter allen Umständen“ irgendeinen Kandidaten aufstellen zu wollen. Es galt stets der Grundsatz, dass diese Person die fachliche und vor allem auch die persönliche Eignung für dieses Amt mitbringen sollte und dieses Amt aus innerer Überzeugung ausüben will und nicht ausüben muss.

 

Es liegt nun bei den Bürgerinnen und Bürgern der Marktgemeinde Königstein, sich bei der anstehenden Bürgermeisterwahl zu entscheiden, ob Sie die aufgestellte Person als geeignet oder nicht geeignet erachten. Es bleibt „Eine Wahl ohne Wahl“.

 

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Hier das gesamte und Originalinterview

des OV Vorsitzenden und den FW !

 

 

KÖNIGSTEIN - Nach 100 Tagen im Amt war Bernhard Köller noch zuversichtlich, das Ehrenamt als Bürgermeister mit dem Hauptberuf gut vereinbaren zu können. Nun hat er – wie berichtet – seinen Rücktritt zum 31. März 2022 angekündigt. Freie Wähler (FW) und CSU führen bereits Gespräche mit möglichen Kandidaten,

die nach entsprechendem Beschluss des Gemeinderats künftig hauptamtlich

im Rathaus als Bürgermeister arbeiten dürfen.

 

Er werde wohl mit einem weinenden Auge Abschied nehmen, ist sich Bernhard Köller (FW) bewusst. Mit vielen Mitarbeitern habe er inzwischen ein sehr gutes Verhältnis. Von seinem Rücktritt aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen waren die meisten Angestellten sehr überrascht. "Bis auf diejenigen, die mich auch privat gut kennen." Gerne hat Köller vielen Bürgern ein offenes Ohr gegeben und ihnen weitergeholfen. Er sehe natürlich, dass noch sehr viel zu tun ist, und hätte die Gemeinde auch gerne weiterhin mitgestaltet

Der Freie Wähler hat bei der Kommunalwahl im März 2020 nicht nur als Bürgermeisterkandidat gepunktet, sondern auch auf der Liste für den Gemeinderat viele Stimmen eingefahren. Ab April 2022 ist er definitiv nicht mehr in der Kommunalpolitik. Sollte ein Mitglied der FW-Fraktion neuer Rathauschef werden, könnte Köller theoretisch den Platz im Gemeinderat einnehmen. "Selbst wenn es möglich wäre, würde ich das niemals tun", sagt er mit Überzeugung. Ebenso entschlossen ist er zu einer guten Amtsübergabe, wenn diese gewünscht wird. Eine/n Wunschnachfolger/in habe er nicht, sagt Köller auf Nachfrage.

 Verständnis für den Rücktritt hat Doris Lehnerer, FW-Vorsitzende und Zweite Bürgermeisterin. "Aufgrund der Komplexität der Aufgaben und der Feststellung, dass zu den bereits bekannten herausfordernden Projekten auch der katastrophale Zustand der Grundinfrastruktur der Marktgemeinde und viele Altlasten aus den vergangenen Jahren hinzukamen, war es letztendlich nicht so überraschend, dass dieses Amt nicht im Ehrenamt nebenbei ausgeübt werden kann." Außerdem haben die über 30 Beschäftigten in der Verwaltung, dem Bauhof und dem Kindergarten ein Anrecht auf einen täglich präsenten Vorgesetzten, so Lehnerer. Wenn der gesundheitliche Zustand darunter leide, sei es die logische Konsequenz, die Reißleine zu ziehen.

 

Die Christsozialen waren nicht überrascht vom Rücktrittsgesuch von Köller. "Uns war es von vornherein klar, dass der derzeitige Bürgermeister es nicht schaffen wird, die gesamte Amtsperiode zu meistern", sagt Vorsitzender Roland Sollner. Der frühe Zeitpunkt für den Rücktritt sei allerdings schon sehr überraschend gewesen. Die Partei frage sich, warum nicht schon zum Jahresende 2021. "Wenn ich gesundheitlich angeschlagen bin und es nicht mehr schaffe, würde ich alles so schnell wie möglich beenden." Natürlich hätten die Zweite Bürgermeisterin oder der Dritte Bürgermeister die Amtsgeschäfte weiterführen können und müssen bis zu den Neuwahlen, betont der CSU-Vorsitzende. Anscheinend seien diese aus ihm unbekannten Gründen nicht dazu in der Lage.

Die CSU hatte laut Sollner schon Kandidaten im Hinterkopf für den Fall der Fälle und sei guter Dinge. "Es soll niemand glauben, dass uns das alles komplett unvorbereitet erreicht." Mit den möglichen Bewerbern werde nun gesprochen. Alle sollen Zeit bekommen, sich das ausreichend zu überlegen, denn es sei eine durchaus richtungsweisende Entscheidung für das weitere Leben. Es gebe nun keinen ehrenamtlichen Bürgermeister mehr, der einen Spagat zwischen Beruf und Ehrenamt erlaubt. Somit sei der/die neue Bürgermeister/in gezwungen, seinen vielleicht sicheren Job aufzugeben mit der Ungewissheit bei der nächsten Wahl erneut gewählt zu werden.

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Interview mit Brigitte Grüner zur

bevorstehenden Bürgermeistewahl in Königstein

 

1. Frage: WurdenSie vom Rücktrittsgesuch überrascht ?

 

Antwort: Nun, uns war es von vornherein klar das der derzeituge Bürgermeister es nicht schaffen wird

die gesamte Amtsperiode zu meistern.

Der frühe Zeitpunkt für den Rücktritt kam für uns schon wirklich sehr überraschend.

Allerdings fragen wir uns warum erst am 31.03.2022 und nicht schon z.B. schon am 31.12.2021,

denn wenn ich gesundheitlich angeschlagen bin und es nicht mehr schaffe

würde ich alles so schnell wie möglich beenden.

 

 

2. Frage: Sind Sie zuversichtlich in der Kürze der Zeit einen Kandidaten / Kandidatin zu finden ?

 

Antwort: Es soll niemand glauben das uns das alles komplett unvorbereitet erreicht.

Natürlich hatten wir die ganze Zeit Kandidaten im Hinterkopf für den Fall der Fälle.

 

Wir haben in der Vorstandschaft unseres Ortsverbandes über geeignete Kandidaten gesprochen

und sind guter Dinge.

 

3. Frage: Werden diesbezüglich schon gGespräche geführt ?

 

Antwort: Wir werden mit den Kandidaten / Kandidatinnen sprechen und ihnne auch entsprechend Zeit geben sich alles ausreichend zu überlegen, denn es ist schließlich eine sehr Richtungsweisende Entscheidung für das weitere Leben eines Kandidaten / Kandidatin und das in jeder Hinsicht.

 

Jetzt gibt es ja keinen ehrenamtlichen Bürgermeister mehr, der einem einen Spagat

zwischen Beruf und Ehrenamt erlaubt.

 

Somit ist der  / die neue Bürgermeister /in gezwungen seinen vielleicht sicheren Job aufzugeben

mit der Ungewissheit bei der nächsten Wahl erneut gewählt zu werden.

Die restliche Periode dauert schließlich nur noch 4 Jahre und da muss man sich

schon kräftig bei der Bevölkerung beweisen um erneut  gewählt zu werden.

 

Das bei diesem Amt ein großer Verzicht auf Privatleben hinzukommt, man eine sehr verständnisvolle Partnerin oder Partner und Familie braucht, darüber braucht man erst gar nicht reden.

 

Wir werden niemanden unter Druck setzen nur um unter jedem Umstand einen Kandidaten oder eine Kandidatin aufzustellen und präsentieren zu können.

Schließlich möchten wir nicht, dass sich das wiederholt was gerade abläuft !

 

4. Frage: Wer wäre für Sie ein/e geeignete/r Kandidat / Kandidatin ?

 

Antwort: Frau Grüner es soll uns niemand böse sein, aber da hülle ich mich in Schweigen

und werde keine Namen preisgeben solange bei uns nichts zu 100 % in trockenen Tüchern ist.

Wäre ja auch sehr unsinnig.

 

Ich kann nur eines Versprechen, das wir nicht per Inserat nach einem Kandidaten oder einer Kandidatin suchen werden, wie es ja bereits mal von anderen gemacht wurde.

 

5. Frage: Haben Sie schon einen Termin für die Nominierungsversammlung ?

 

Antwort: Da gibt es noch keinen Termin, aber wir werden uns wie stets in der Vorstandschaft immer wieder zusammensetzen und für alles Termine finden und zum passenden Zeitpunkt mit einem Kandidaten oder einer Kandidatin bekannt geben.

 

Roland Sollner

1. Vorsitzender des Ortsverbandes

der CSU -Königstein - Hirschbach

 

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Hauptamtlicher Bürgermeister für Königstein

 

 

 

Am Donnerstag den 18.11.2021 gab es eine hitzige Debatte darüber ob Königstein künftig einen hauptamtlichen Bürgermeister wählt, oder weiterhin das Bürgermeisteramt ehrenamtlich ausgeführt wird.

 

Bei einer Abstimmung mit 7 : 5 hatten die Marktrat Mitglieder unseres Ortsverbandes natürlich keinerlei Chance dagegen zu stimmen. Ob diese Entscheidung sinnvoll ist sei dahingestellt und welche Mehrkosten nun auf die Gemeinde zukommen, nun gut, das wird man in der Zukunft sehen und ertragen müssen.

 

Es können/werden aber sicherlich zwischen 25.000 bis zu 35.000 € sein.

 

Ob das in Zukunft jedem Bürger gefällt . . . , schaffte es doch unser vorheriger und nun im Ruhestand gegangener Bürgermeister Hans Koch auch, als ehrenamtlicher Vollzeitbürgermeister !

 

 

Wir der OV sowie dessen Markträte waren jedenfalls gegen diese Entscheidung und müssen nun damit leben.

 

 

Wieder eine für mich nicht sinnvolle Entscheidung der Markträte einer Partei dessen gestellter Bürgermeister nach knapp 2 Jahren das Handtuch schmeißt, warum nun auch immer.

Es stellt sich nun schon langsam der Verdacht das ein erneuter Kandidat der FW sich als Nachfolger von Bernhard Köller den Weg bereitet und das auf Kosten der Bürger des Marktes Königstein.

 

 

 

Man wird sehen . . ., ach übrigens, dieser Text spiegelt meine persönliche Meinung darüber !

 

 

 

Ihr

 

Roland Sollner

 

1.Vorsitzender des OV

 

Königstein - Hirschbach

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 Wenn die Wahlergebnisse auch nicht so wie erwünscht ausgegangen sind,

dankt der OV Königstein - Hirschbach allen, die uns die Treue gehalten haben und

unsere Susanne Hierl gewählt haben.

Somit haben wir wieder eine starke Person im Bundestag die dafür Sorgen wird

das die Oberpfalz weiterhin voran gebracht wird.

 

Euer 1. Vorsitzender des CSU - Ortsverbandes

Roland Sollner

 

Hier die Wahlergebnisse des Marktes Königstein

 

 

 

 

 

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen der Vorstandschaft

am 11.09.2021 um 19:00 Uhr im Hotel - Cafe Post in Königstein

 

Mit einer leichten Verspätung begann die Jahreshauptversammlung mit den Neuwahlen.

Der 1. Vorsitzende Roland Sollner begrüßte alle Anwesenden, den ehemaligen Bürgermeister Hans Koch sowie Erwin Graf, der ehemalige 2. Bürgermeiter und ehemalige Vorstand des Ortsverbandes der 30 Jahre dieses Amt bekleidete.

Ebenso wurde auch der Vertreter der Presse Herr Schwemmer von den Mittelbayerischen Nachrichten begrüßt.

Dem Vorsitzenden Sollner war es auch eine Freude und Ehre das Mitglied des Landtages Dr. Harald Schwartz mit den Worten zu begrüßen:

" Harald ich freue mich besonders Dich nach dieser langen Zeit in unserer Mitte begrüßen zu dürfen, denn Du gehörst ja mittlerweile zum Inventar des Ortsverbandes "; gleichzeitig mit der Bitte die Wahlleitung der Vorstandschaft zu übernehmen.

Es gab dann noch den Hinweis das gegen etwa 20:30 Uhr die Bundestagsdirektkandidatin

Frau Susanne Hierl zu uns stoßen wird und uns Ihren Besuch abstattet und Informationen weiter gibt.

Danach bat der Vorsitzende sich zu erheben und in einer Schweigeminute den Toten zu gedenken.

 

Der Bericht für die Jahre 2020 und 2021 viel relativ kanpp aus denn was soll man schon berichten, so der Vorsitzende Roland Sollner, wenn es fast nur Corona gab.

So verwies er nochmals auf die Kommunalwahlen 2020 die ein Debakel für den Ortsverband war und man sich vieles anders vorstellte. Weiter wollte er auch nicht darauf eingehen, denn das Thema haben wir ja bereits in der JHV des vergangenen Jahres abgehandelt. So war eben auch diese JHV vom 10.07.2020

und die Vorstandssitzung am 11.09.2020 die einzigen Termine die wahr genommen wurden.

 

Das Jahr 2021 begann ja schon gar nicht besser so Sollner, denn es war Lockdownzeit. So entfiel der Neujahrsdämmerschoppen, das Fischessen, die CSU - Sommernacht und natürlich die Jugendfreizeit.

Einzig die Delegiertenwahl für die Kreisvertreterversammlung fand am 27.02.2021 statt und das unter strengsten Coronaauflagen.

 

Umso mehr freute sich der Vorsitzende eben alle hier bei bester Gesundheit begrüßen zu dürfen und war froh das sich alles etwas gelockert hat, aber wir trotzdem weiterhin Vorsicht walten lassen.

 

Dann verwies Sollner darauf das er zum Wendehals geworden ist und sich entschlossen hat trotzdem wieder für den

Posten als 1. Vorsitzender oder was auch immer zu kandidieren, denn ihm ist eben in dieser Coronazeit aufgefallen wie ihm die Aktivitäten, die Freunde und Mitglieder fehlen, er aber auch in der Verantwortung des OV steht.

 

Trotz allem war es am Ende ein kurzer Bericht der schnell zum Ende kam und er an den stellv. Kassier Hans Koch übergab, der Erwin Blendinger der wegen einer Familienfeierlichkeit entschuldigt fehlte und für  Ihn den Kassenbericht des OV vortrug. Die Kassenprüfer bstätigten die Richtigkeit und bat um Entlastung der Vorstandschaft welche mit Handzeichen ohne Gegenstimmen entlastet wurde.

Darauf bat Sollner den Schriftführer und Fraktionsvorsitzenden Hans Koch weiters um einen Bericht aus dem Marktrat. Er sprach über das was ihm erlaubt war und neigte nach anfänglichem Lob doch zur Kritik, die er aber auch begründete und Zustimmung bei den Mitgliedern fand.

 

Anschließend informierte der Ortsverbandsvorsitzende Sollner noch über den Mitgliederstand.

Der Ortsverband Königstein - Hirschbach hat derzeit 34 Mitglieder, davon 27 männliche und 7 weibliche.

Der Altersdurchschnitt liegt bei 56,4 Jahren wobei Sollner anmerkte das wir uns verjüngen müssten und mit 2 jüngeren Mitgliedern rechnet die von der JU in die den CSU - Ortsverband übertreten.

Schön sei es aber auch zu sehen das man wiederum 3 Mitglieder hat die kurz vor der 50 -jährigen Mitgliedschaft im OV stehen. Das ist eine respektable Zeit und wichtig diese Mitglieder auch entsprechend zu ehren wenn der Tag gekommen ist.

 

Nach den letzten Angaben übergab Roland Sollner das Wort an Dr. Harald Schwartz und bat Ihn die Wahlen der Vorstandschaft zu leiten. Wer Harald kennt weiß das er nicht nur darin ein Profi ist und diese Wahlen perfekt leitet und man sich darauf verlassen kann das alles seine Richtigkeit hat und ihm keine Formfehler unterlaufen.

So wurde die neue Vorstandschaft gewählt und die alte wurde wiederum die neue, außer 2 Änderungen, denn unser bisheriger Schatzmeister Erwin Blendinger bat bereits im Vorfeld darum aus dem Amt entlassen zu werden

und so wurde Claudia Hafner zu seiner Nachfolgerin gewählt, die aber nicht anwesend sein konnte, jedoch eine schriftliche Vollmacht vorlag das Sie dieses Amt übernimmt.

Ebenso verlief es bei der Wahl des 1. Beirates Klaus Hafner der wieder gewählt wurde und ebenso dank einer Vollmacht sein Amt bestätigte. Neu in den Beirat kam Markus Rippl, ( Jugendbürgermeister ) und freuen uns das er jetzt mit im Team ist.

 

Nach den Wahlen informierte uns Harald Schwartz noch über aktuelles, über die Konstellation verschiedener Parteien bei dem einen oder anderen Koaliationsverbund und besonders vom CSU Parteitag in Nürnberg von dem er nach einem kleinen Abstecher zuhause direkt zu uns kam.

 

Gegen 20:30 stieß dann auch Susanne Hierl zu uns die derzeit wirklich nicht zu beneiden ist, denn sie hetzt regelrecht von einem Termin zum anderen und so freuten wir uns das Sie zu doch noch relativ später Stunde zu uns kam und sich die Zeit nahm nach Ihrer persönlichen Vorstellung und Rede bei uns zu blieben und mit uns zu reden.

 

So bedankte sich der Orstvositzende bei Harald Schwatz und Susanne Hierl bei beiden für die ausführliche Berichterstattung und übergab jedem ein Fläschen Wein mit den Worten: " wenn die Zeit ist, mit dem Partner, der Partnerin zuhause hinsetzen, abschalten und einfach nur genießen".

 

Zum Abschluß des runden Abends gab der alte neue 1. Vorsitzende noch die geplanten Termine für den OV bekannt, die die Besucher unserer Seite auch unter Termine finden werden.

" Ich möchte unsere Veranstaltungen wieder aktiv gestalten, wieder teils zum alten zurück kehren und wieder mit Freude den OV nach vorne bringen und positiv in die Zukunft schauen. Wir haben keinen Grund den Kopf in den Sand zu stecken, sondern werden weitehin beweisen das wir für die Gemeinde und Ihre Mitglieder und besonders für die Jungend präsent und immer für sie das sind ".

 

Sollner wünschte noch allen einen schönen Abend, ein schönes Wochenende, eine gesunde Heimfahrt und vor allem

 

Bleibt`s G`sund !

Dieses Wünsche ich auch allen Besuchern und interessierten unseres Ortsverbandes, vebunden mit der Bitte . . .

 

 

Euer 1. Vorsitzender des CSU -Ortsverbandes

Roland Sollner

 

 

Wir bleiben für Euch am Ball !

 

Wahlergebnis vom 27.02.2021

der Delegierten in der Kreisvertreterversammlung

Corona hat seit der Kommunalwahl einiges von uns abverlangt, ob es sich dabei um Veranstaltungen handelte die wir geplant hatten oder um Vorstandssitzungen in unserem Ortsverband. Nun mussten wir wiederum die Jahreshauptversammlung verschieben, konnten und mussten aber die Wahl der Delegierten in der Kreisvertreterversammlung durchziehen. Hier nun die Ergebnisse :

 

1. Delegierter in der Kreisvertreterversammlung:          Hans Koch

2. Delegierter in der Kreisvertreterversammlung:         Klaus Hafner

3. Delegierter in der Kreisvertreterversammlung:         Thilo Raap

 

Ersatzdelegierte:

1. Ersatzdelegierter                                                    Thomas Kogelbauer

2. Ersatzdelegierte                                                     Ariane Raap

3. Ersatzdelegierter                                                    Richard Pesold 

 

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Enttäuschung über Kommunalwahl wirkt bei CSU - Königstein nach

Ob es um die Bürgermeister-, die Marktrats- oder die Kreistagwahl geht:

Die Ergebnisse schmerzen die Königsteiner  CSU.

Dazu melden sich jetzt drei führende Köpfe zu Wort.

Der CSU - Ortsverband Königstein hatte seine 36 Mitglieder zur Jahreshauptversammlung in den Hotel - Gasthof

" Zur Post " in Königstein gerufen. 13 davon hörten zu Beginn die Bestandsaufnahme

des Vorsitzenden Roland Sollner.

 

Im März 2019 hatte er seinen Vorgänger Klaus Hafner abgelöst, der sich intensiv auf die Bürgermeisterwahl vorbereiten wollte. Gemeinsam hätten Hafner und Sollner nach Kandidaten für den Marktrat gesucht.

" Wir bekamen bis zur Nominierungsversammlung im November eine für mich persönlich akzeptable und sehr gute Liste zusammen", befand Sollner.

Allerdings seien zur Abstimmung über diese Liste nicht mal alle Bewerber erschienen. Eine negative Weihnachtsüberraschung bescherte dem CSU - Vorstand ein Mitglied, das am 20. Dezember seinen Austritt erklärt und sich auch als Marktratskandidat zurückgezogen habe.

Ersatzmann Christian Koch füllte als Nachrücker die Liste auf.

 

Wahlveranstaltungen führten die CSU - Kandidaten und Kandidatinnen nach Kürmreuth, Pruihausen und Königstein.

Bürgermeisterkandidat Klaus Hafner habe sich den Fragen der Bevölkerung gestellt und mit seinen Antworten und Argumenten überzeugend gewirkt. Umso größer sei am Abend des 15. März der Schock über das Wahlergebnis gewesen. Als Konsequenz daraus habe sich Hafner zurückgezogen und auch sein Marktratsmandat nicht angenommen.

 

" Schließlich kam Corona und brachte die gesamte Jahresplanung durcheinander, seien es Treffen, Veranstaltungen oder Sitzungen ", schloss Sollner seinen Rückblick.

Für die Vorstandswahl 2021 kündigte er an, nicht mehr als Vorsitzender zu kandidieren. Er nannte die Beanspruchung durch den Beruf und familiäre Gegebenheiten als Gründe.

 

Hans Koch, der nach 24 Jahren als Bürgermeister nicht mehr angetreten war, klassifizierte das Wahlergebnis ebenfalls als enttäuschend in Sachen Bürgermeister-, Marktrats- und Kreistagswahl. Hinreichend viele Projekte seien gelaufen in den 24 Jahren, ebenso habe er Einiges ins Laufen gebracht und Anträge gestellt. Aktuell werde an der Stadlreihe gearbeitet, die ab Oktober oder November das Vereinsheim der Schützengesellschaft Tell und einen Kultursall aufnehmen werde. Probleme stellten sich mit dem Baugebiet am Weihergraben, nachdem Eigentümer von mittig gelegenen Grundstücken nicht verkaufen wollten. Die Planung für die Kindertagesstätte - " eine finanzielle Höchstleistung des Marktes - sollten in der Verwaltungsgemeinschaft genügend Kindergartenplätze schaffen und wäre durch die Unterstützung des Freistaats ermöglicht worden.

Trotz all dem sei nun die 1978 durch Klaus Wolkersdorfer begonnene Ära der CSU - Bürgermeister beendet, und nun sitze ein Bürgermeister der FW Königstein im Rathaus. " Der Bürger hat den politischen Wandel gewählt ", stellte Koch fest.  Das habe die CSU zur Kenntnis genommen und keine Ansprüche auf den Posten eines Zweiten oder Dritten Bürgermeisters gestellt.

Im Blick auf Roland Sollners angekündigten Rückzug empfahl Koch, jüngere CSU - Kräfte zu suchen, vielleicht sogar aus dem Marktrat. Diese Worte wertete die Versammlung als Favorisierung von Andrea Spieß oder Thomas Kogelbauer.

 

Bild: exb / Klaus Hafner

Mein Wahlergebnis, von seiten der Bürger nur 20 Stimmen mehr als 2014

rechtfertigt nicht Ansprüche auf einen Sitz im Marktrat.

 

Klaus Hafner zog eine Bilanz seiner sechs Jahre als stellvertretender Bürgermeister und ließ den Wahlkampf Revue passieren. Das er nur 20 Stimmen mehr als 2014 bekommen habe, sei für ihn ein deutliches Signal,

dass " ich als Bürgermeister nicht erwünscht bin ".

Der Wähler habe nach 42 Jahren CSU - Regentschaft die Veränderung gewollt. Er habe nun zu überlegen was er falsch gemacht habe, was verbessert werden müsse.

 

Kassier Erwin Blendinger meldete ein Jahresplus für 2019. Gleichzeitig gab er zu bedenken, dass im Wahljahr viele Kosten angefallen seien, die sich in der Bilanz für 2020 niederschlagen werde.

 

Vorsitzender Roland Sollner ehrte zum Ende hin Gerhard Seitz für 40- jährige Mitgliedschaft in der CSU. Hans Koch war vor 25 Jahren als Bürgermeisterkandidat in die CSU eingetreten.

Nicht anwesend waren Reinhard Pirner und Steafan Pirner, die für 20 beziehungsweise 15 Jahre Treue ausgezeichnet werden sollten.

Jubilarehrung bei der CSU Königstein - Hirschbach ( von links ):

Vorstandsmitglied Ariane Raap, Vorsitzender Roland Sollner, die Jubilare Gerhard Seitz und Hans Koch,

die Vorstandsmitglieder Thomas Kogelbauer und Andrea Spieß.

 

Verabschiedung des 1. Bürgermeisters und der CSU Markträte

 

Am 24.04.2020 wurden in der 3. Marktratssitzung und der letzten dieser Legislaturperiode im öffentlichen Teil die scheidenden Markträte und Bürgermeister verabschiedet.

 

Nach 24 jähriger Amstzeit geht unser Hans Koch in seinen wohlverdienten Ruhestand und übergibt sein Amt an seinen Nachfolger Bernhard Köller von den freien Wählern. Der 2. Bürgermeister Klaus Hafner zählte die zahlreichen ehrenamtlichen Aktivitäten in den örtlichen Vereinen und der Politik auf in denen Hans Koch agierte.

Während seiner Amtszeit gab es auch viele Projekte die er auf den Weg brachte und vollendete. So war sein persönliches Steckenpferd wohl der Erhalt des Bades von Königstein das mittlerweile zum schönsten und beliebtesten Naturbad in Bayern gehört. Dazu kam die Gründung der Marktwerke, der Kindergartenausbau, die Windkraftanlagen im Gemeindegebiet, die Sanierung von Straßen, sowie die Sanierung des Steinstadels.

Dies ist nur die Spitze des Eisberges so  Hafner, denn die damit vebundene Vorbereitung und Organisation kann man nur erahnen.

Mit Fingerspitzengefühl und Leidenschaft sowie mit dem richtigen Gespür lenkte er stets die Geschicke seiner geliebten Gemeinde und brachte sie soweit voran das Königstein einen hohen Stellenwert im Landkreis hat.

 

Bisher war Hans Koch nicht nur 24 Jahre Bürgermeister, denn man kann noch weitere 12 Jahre als Marktrat hinzurechnen und das sind insgesamt bisher 36 Jahre seines Lebens die Hans Koch in den Dienst der Gemeinde stellte und weitere Jahre werden noch folgen.

 

Wie mag man es dann dem gesamten Marktrat verdenken wenn dieser ihm einen Baum spendiert und was könnte da wohl besser passen wie eine 3m hohe Eiche. Diese wird auf dem Gelände des Naturbades gepflanzt mit einem Gedenkstein und einer Tafel versehen die als " Koch Eiche " mit der Inschrift:

 

Als Dank und Anerkennung unserem

1. Bürgermeister

Hans Koch

( Amtszeit von 1996 - 2020 )

für seine bedeutende und herausragende

Amtsleistung zum Wohle unsererMarktgemeinde

 

gestiftet vom Marktrat der Marktgemeinde Königstein

24. April 2020

 

Er bleibt der Gemeinde doch weiterhin als Marktrat erhalten und wird weiterhin zum Wohle der Gemeinde Entscheidungen mit verantworten.

 

Vor seiner eigenen Verabschiedung hatte Hans Koch jedoch die scheidenden Mitglieder des Marktrates verabschiedet und sich mit Urkunden und einem kleinen Präsent bedankt.

So sind in der neuen Periode

Andrea Spieß ( 6 Jahre im Marktrat )

Horst Luber ( 18 Jahre Marktrat )

Richard Pesold ( 24 Jahre und 3. Bürgermeister )

Klaus Hafner ( 12 Jahre Marktrat davon 6 Jahre als 2. Bürgermeister )

 

nicht mehr mit dabei.

 

Bei allen bedankte sich Hans Koch für die wertvolle und sachliche Mitarbeit, den sehr oft wertvollen Beiträgen während der Sitzungen.

 

Ab dem 1. Mai ist scheidet er in seinem Amt als Bürgermeister aus und freut sich endlich auf ein Leben ohne Terminkalender mehr Zeit für seine Familie zu haben die oftmals, besser zu oft auf ihn verzichten mussten und auf den Stammtisch den er nun Montags besuchen kann, wenn es denn wieder erlaubt ist und mal mitschnabeln kann wie er so gerne sagt.

 

Wir, Dein CSU Ortsverband wünschen Dir in deinem fast Ruhestand alle Gute, bleib Gesund und uns im OV erhalten.

Genieße die kommende Zeit und mach endlich das worauf Du so richtig Lust hast.

 

Roland Sollner

1. Vorsitzender des Ortsverbandes

Königstein - Hirschbach