Weißwurst-Frühschoppen der CSU-Königstein-Hirschbach vom 17.1.2016

Erster CSU-"Neujahrsfrühschoppen" in Königstein

 

Am Sonntag, den 17. Januar 2016 um 10°°Uhr findet im Hotel "Königsteiner Hof" in Königstein der erste "Neujahrs-Frühschoppen" mit Weißwurst und Brezel statt.

 

Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Königstein und auch der Gemeinde Eschenfelden. Gastgeber ist der CSU-Ortsverband Königstein-Hirschbach sowie die JU-Königstein-Hirschbach.

 

Der Vorsitzende und 2.Bgm. Klaus Hafner wird über die aktuelle Arbeit im Marktrat berichten und künftige Arbeitsthemen erläutern und ansprechen. Der JU-Ortsvorsitzende Simon Uebler  wird von seiner bisherigen Arbeit und dessen Erfolge aus der Jungen-Union Bericht erstatten und seine Ziele für das Jahr 2016 vorstellen.

Geladen sind auch Vertreter aus Kreis-Land und der Bundesebene. 

Jeder Teilnehmer erhält bei Beginn des Frühschoppens einen Verzehrgutschein von 8€ zur freien Verfügung.

 

Aus organisatorischen Gründen ist eine Reservierung ratsam unter : www.csu-koenigstein.de\Service, oder unter Tel: 0151-12129494

 

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern einen "Guten Rutsch" ins Jahr 2016 sowie ein Wiedersehen beim gemütlichen "Weißwurst-Frühschoppen" in Königstein.

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Gutschein für Weißwurst-Frühschoppen der CSU-Königstein-Hirschbach


"Führerschein mit 16"

geht in die nächste Runde

 

 

Vor ziemlich genau 2 Jahren, am 22. Dezember 2013, wurde in Königstein unter der Leitung des CSU-Ortsvorsitzenden Klaus Hafner, die Junge Union von Königstein-Hirschbach gegründet.


Der damals bei der Gründungsversammlung einstimmig gewählte JU-Ortsvorsitzende Simon Uebler versprach seinen Mitgliedern, sich für Ihre Belange stark zu machen und einzusetzen. Dafür brauche man aber einen starken JU-Ortsverband. Die JU-Königstein-Hirschbach ist, auf seine Einwohnerzahl bezogen, einer der stärksten Ortsverbände des Landkreises geworden. Die stabile Mitgliederzahl von nahezu 36 JU’lern wird überregional Wahr- und Ernst genommen. Man ist auch mit dem Vorstandsmitglied Max Luber aus Pruihausen im JU-Kreisverband engagiert und vertrete auch hier deutlich die Interessen der Jugend aus dem Gemeindegebiet Königstein-Hirschbach, so Uebler.


Bei der Gründungsversammlung am 22.12.2013 habe man sich als einzige politische Jugendorganisation im Raum Königstein-Hirschbach, einem beispiellosen Problem der Jugend im ländlichen Raum gestellt: Der „Führerschein ab 16“ so Uebler, ist von enormer Bedeutung für die Jugendlichen im ländlichen Bereich. Die nicht ausreichend vorhandene Infrastruktur sowie der Rückgang der Ausbildungsbetriebe im ländlichen Raum fordere von den Schulabgängern und Auszubildenden immer weitere Wege zu den Ausbildungsbetrieben oder auch Berufsschulen. Uebler weiter, „ Wer von den Jugendlichen mehr Flexibilität fordert, muss auch mehr Mobilität fördern“.


Klar ist, dass der Führerschein ab 16 nur für die Fahrten von und zum Ausbildungsplatz oder zur Berufsschule beschränkt durchsetzbar sein wird, dieses Recht sollte jedoch ohne weitere Einschränkungen jedem Jugendlichen frei zugänglich sein.


In einer Diskussionsrunde im Februar 2015 mit dem JU-Kreisvorsitzenden Michael Mertel sowie dem JU-Bezirksvorsitzenden Christian Doleschal, hat der Ortsverband dann Unterstützung und Partner für diese Herausforderung gefunden: "Wir als CSU müssen auch die Interessen und Anliegen der jungen Generation ernst nehmen. Besonders wichtig ist es, sich Gedanken zu machen, wie das

Leben auf dem Land für junge Menschen wieder attraktiver werden kann", so Mertel. Weiterhin musste man den JU- Kreisverband Amberg- Sulzbach in einer Kreisausschussitzung von der Idee überzeugen, wobei man auch hier nur positive Resonanz erhielt. Die Mitglieder des Kreisausschusses stellten fest: Der von uns geforderte eingeschränkte Führerschein mit 16 stellt sicher, dass Auszubildende auf dem Land zu ihrer Ausbildungsstätte gelangen und auch Kleinbetriebe, die sich nicht in den städtischen Ballungszentren befinden, erreicht werden können. Er ist damit ein positives Signal für die Chancengleichheit der jungen Stadt- und Landbevölkerung und für die Stärkung des Mittelstandes.


Anschließend musste man, um den regelmäßigen Weg zur Antragsberatung auf dem Landesparteitag beschreiten zu können noch den JU- Bezirksverband für dieses Anliegen gewinnen. Der stellvertretende JU-Bezirksvorsitzende Henner Wasmuth machte sich daher auf

Bezirksebene und auf der JU- Landesversammlung für den Antrag stark und brachte in den Diskussionen zum Ausdruck, dass man der Jugend mehr vertrauen müsse. "Jugendliche dürfen bereits mit 16 sehr schnelle Leichtkrafträder und tonnenschwere Traktoren fahren. Die Hürden für einen Autoführerschein sind erheblich höher und die von uns angestoßene Reform der Regelungen muss daher

umgesetzt werden", so Wasmuth.


Deswegen war es nicht verwunderlich, dass der Antrag der JU-Königstein-Hirschbach, den Kreis und Bezirk nahezu einstimmig passieren konnte, da auch hier der „ Führerscheins ab 16“ als notwendig erachtet wurde um den Jugendlichen im ländlichen Raum Bleibeperspektiven zu bieten.


Am 20.November 2015 lag dann der Antrag des JU-Ortsverbandes Königstein-Hirschbach in München auf dem Landesparteitag zur Beschlussfassung vor. Zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Michael Mertel, der den Antrag von Anfang an tatkräftig unterstützt und begleitet sind Simon und Christoph Uebler, als Vertreter des Ortsverbandes eigens zur Antragsberatung nach München angereist um dem Antrag Nachdruck zu verleihen. Hier wurde entschieden, dass der Antrag zunächst der CSU- Landesgruppe im Bundestag vorgelegt werden soll. Da das Mindestalter, einen PKW- Führerschein zu erwerben auch europarechtlich relevant ist, wird sich daneben auch die CSU- Europagruppe mit dem Antrag befassen müssen- ein weiterer Schritt Richtung Gesetzgebungsprozess.


Nach der Antragsberatung bot sich noch die Gelegenheit für einen kurzen Informationsaustausch zu diesem Thema mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (siehe Bild), der für dieses Anliegen der JU-Königstein-Hirschbach seine Unterstützung signalisierte. „Momentan wird auch die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung um mit 17 Jahren zum Arbeitsplatz zu gelangen viel zu restriktiv von den Behörden gehandhabt!“, machte Uebler im Gespräch deutlich.


Uebler weiter: Politik ist oft langwierig und erfordert eine gehörige Portion Ausdauer und einen langen Atem, ohne Beharrlichkeit kommt man hier nicht weiter. Mit unserem Anliegen haben wir gezeigt, dass Politik nicht nur in München oder Berlin gemacht wird. Dieses Beispiel zeigt, dass auch ein JU- Ortsverband Einiges erreichen kann. Diesen entscheidenden und wichtigen Etappensieg werden wir jetzt erstmal mit unseren JU-Mitgliedern aus Königstein-Hirschbach zu feiern wissen, so Uebler.


JU- Kreisverband ist "Bärenstark"

 

Der JU-Kreisverband Amberg - Sulzbach hatte seine Kreisversammlung am 24. April 2015 in Gebenbach.

 

Aufgrund des großen Andranges konnte die Eröffnung der Versammlung erst mit einer halben Stunde Verspätung begonnen werden. Nahezu alle JU-Ortsverbände aus dem Landkreis waren gekommen und hatten der Einladung des Vorsitzenden Michael Mertel und seiner Mannschaft folge geleistet. Gekommen waren auch der Landrat Richard Reisinger sowie der Landtagsabgeordnete Dr. Harald Schwartz sowie der Bundestagsabgeordnete Alois Karl mit dem Bezirksrat Martin Preuß. Gekommen war auch der JU-Bezirksvorsitzende Christian Doleschal.

Auch die JU-Königstein-Hirschbach mit Simon Uebler, Christopf Uebler sowie Maximilian Luber mit Vanessa Hafner und Sophia Birner incl. des  2. Bgm. des Marktes Königstein Klaus Hafner waren anwesend.

 

Zu Beginn erläuterte der amtierende Vorsitzende Michael Mertel die Aktionen des vergangenen Jahres und stellte seinen Jahresbericht vor.

Bemerkenswert ist, dass die Zahl der aktiven Ortsverbände der JU im Kreis von 11 auf 16 JU-Ortsverbände angewachsen ist. Die Zahl der Neumitglieder erreichte eine unfassbare größe von 150 neuen JU-Mitgliedern und stieg auf 492 Mitglieder im Kreisverband. Bereinigt ist diese Zahl um die altersbedingten Ausscheider, so Michael Mertel. Das Durchschnittsalter der JU-Mitglieder liegt bei 26,9 Jahren. Der Kassenbericht von Patricia Bernreuther ergab, dass sich in den vergangenen 12 Monaten der Kassenbestand nahezu verdreifacht hat, obwohl die Wahlen 2013-14 rund 5000 Euro

kosteten und zeigt von einer soliden Finanzstruktur und Finanzkultur des JU-Kreisverbandes.

 

Bei der anschließenden Neuwahl des Kreisverbandes, die Dr. Harald Schwartz leitete, wurde Michael Mertel wieder einstimmig zum Vorsitzenden gewählt und im Amt bestätigt.

Aus dem JU-Ortsverband Königstein-Hirschbach kandidierte Maximilian Luber aus Pruihausen als Beisitzer im Kreisverband. Auch er wurde einstimmig in das Amt gewählt und nahm die Wahl an.



Früher Führerschein und BAföG

Junge Union Königstein diskutiert Themenschwerpunkte ihrer politischen Arbeit

Zwei Themen brannten und brennen noch immer der Jungen Union Königstein auf den Nägeln. Der Führerschein ab 16 und die Neuregelung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG). Die Vorstandsmitglieder der Jungen Union Hirschbach trafen sich darüber zu Gesprächen mit dem Kreisvorsitzenden der JU, Michael Mertel und dem JU-Bezirksvorsitzenden Christian Doleschal. 

 

Klare Benachteiligung

Vorsitzender Simon Uebler hob die Probleme der Mobilität der jungen Generation im ländlichen Raum hervor. "Jugendliche müssen bei der Berufs- und Ausbildungswahl sich in erster Linie an der Nähe des Ausbildungsplatzes orientieren. Der öffentliche Nahverkehr kann hier diese Erreichbarkeit nicht garantieren und sicherstellen. Aus diesem Grund sind die Ausbildungschancen und die Ausbildungsgerechtigkeit zwischen dem ländlichen Raum und der urbanen Region nicht gegeben", meinte er. Dies stelle eine klare Benachteiligung der jungen Generation im ländlichen Raum dar, die so nicht akzeptiert werden könne. 

 

"Umgekehrt gilt jedoch das gleiche", sagte Uebler. Jugendliche, die eine Ausbildung im ländlichen Raum antreten möchten, stehen vor dem gleichen Problem. "Ein Arbeitsbeginn um 7 Uhr ist mit dem öffentlichen Nahverkehr flächendeckend nicht zu bewerkstelligen. Darunter leiden also nicht nur Jugendliche sondern auch Arbeitgeber auf dem Lande." Die Junge Union fordert deshalb eine Freigabe des Autoführerscheins ab 16 Jahren, beschränkt auf die Fahrten zum Ausbildungsplatz. 

 

Bei dieser Gelegenheit erläuterte CSU-Ortsvorsitzender Klaus Hafner ein weiteres Thema: Elternunabhängige Unterstützung auf Basis des BAföG. So schilderte Hafner die Problematik, dass Auszubildende und Studierende nicht grundsätzlich Anspruch auf diese Förderung besitzen. "Dies ist immer vom Einkommen der Eltern abhängig. Dabei geht es nicht einmal darum, das Eltern Gutverdiener sein müssen", erklärte Hafner. 

Schon dann, wenn beide Eltern zur Arbeit gehen und einen durchschnittlichen Stundenlohn von 12,50 Euro Brutto verdienen, falle das BAföG meist schon komplett weg. Das bedeute, dass Eltern für ihre studierenden Kinder komplett selber aufkommen müssen. Und das, obwohl die Kinder inzwischen schon erwachsen sind. "Hier ist grundsätzlich Bildung von dem Willen und der finanziellen Belastbarkeit der Eltern abhängig.

 

Im Gegenzug erhalten Studienabsolventen von Eltern, die Geringverdiener sind, fast vollkommen den BAföG-Höchstsatz über die gesamte Studienzeit". Hafner: "Eine derartige Unterstützung muss elternunabhängig und leistungsorientiert gewährt und die Rückzahlung gegebenenfalls erhöht werden." 

 

Alle waren sich einig, dass hier tatsächlich eine Chancenungleichheit besteht, die aufgearbeitet werden müsse. Man wird dieses Thema im Kreis- und Bezirksvorstand der Jungen Union intensiv besprechen und im Bayerischen Landesverband als Antrag vorbringen. 


Infoabend des JU-Kreisverbandes Amberg-Sulzbach

 

Zu Besuch war der Ehrenamtsbotschafter der Bayerischen Staatsregierung, Markus Sackmann.

 

Er berichtete und referierte zum Thema.

Ehrenamt stärken - Bürokratie abbauen

 

Den OTV-Livestream können Sie hier ansehen !

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Ehrenämtler ärgern sich

Ihre Erfahrungen mit Bürokratie schilderten bei der JU-Veranstaltung "Ehrenamt stärken - Bürokratie abbauen" im Gasthaus Weißes Roß nicht nur Christsoziale, sondern auch viele andere Ehrenämtler dem Ehrenamtsbotschafter der Staatsregierung, Markus Sackmann. KJR-Vorsitzende Cornelia Bäuml beklagte, dass bei kleinen Versäumnissen, wie etwa der verspäteten Vorlage eines Führungszeugnisses, gleich Fördergelder blockiert würden. Thomas Dirler, Vorsitzender des SV Illschwang, kritisierte ebenfalls die aufwendige Dokumentation der Führungszeugnisse. 


Simon Schmaußer wunderte sich darüber, dass jede Kommune andere Vorgaben bei Veranstaltungen macht: "Man sollte den Vereinen hier mehr zutrauen. Wenn ich zu wenige Toiletten oder Parkplätze bereitstellen würde, wäre ich ein schlechter Veranstalter, da brauche ich doch keine Vorschriften." Für viele der Anfragen hatte Sackmann eine ganz einfache Lösung: "Geht auf die Behörden zu und fragt, woher die Auflagen kommen. In vielen Fällen kann man sich ohne großen Ärger einigen." 


Quelle: Oberpfalznetz v. 20.3.2015


Runder Tisch mit Bezirksvorsitzendem Christian Doleschal

 

Richtig erkannt- der Tisch auf dem Bild ist nicht wirklich rund!

Dennoch traf sich unter diesem Motto der Vorstand der Jungen Union Königstein- Hirschbach mit dem JU Bezirksvorsitzendem Christian Doleschal und Ortsvorsitzendem der CSU Klaus Hafner amSamstag, dem 28.02.2015.

 

Vorsitzender Simon Uebler lud zu diesem Gespräch ein, um vor Allem den von der JU geforderten "Führerschein mit 16" voranzubringen.

Auch eine mögliche Neuregelung des BAföG war Thema dieses Abends. 

 

Unserer Meinung nach spielen Mobilitätsprobleme gerade im ländlichen Raum eine Rolle. Jugendliche müssen bei der Berufs- und Ausbildungswahl sich in erster Linie an die Erreichbarkeit des Ausbildungsplatzes orientieren. Der öffentliche Nahverkehr kann im ländlichen Raum diese Erreichbarkeit nicht garantieren. Aus diesem Grund sind die Ausbildungschancen und die Ausbildungsgerechtigkeit zwischen dem ländlichen Raum und der urbanen Region nicht gegeben. Dies stellt eine klare Benachteiligung der jungen Generation im ländlichen Raum dar, die so nicht akzeptiert werden kann. Umgekehrt gilt jedoch das Gleiche, so Uebler. Jugendliche die eine Ausbildung im ländlichen Raum antreten möchten, stehen vor dem gleichen Problem. Ein Arbeitsbeginn um sieben Uhr ist mit dem öffentlichen Nahverkehr flächendeckend nicht zu bewerkstelligen. Darunter leiden also nicht nur Jugendliche sondern auch Arbeitgeber im ländlichen Bereich. Die Junge Union fordert deshalb eine Freigabe des PKW-Führerscheins ab 16 Jahren für die Chancengleichheit der Jugendlichen bei der Ausbildungswahl, beschränkt auf die Fahrten von und zum Ausbildungsplatz. Selbst Traktoren mit mehreren Tonnen dürfen ab 16 Jahren mit der Führerscheinklasse – L, gefahren werden. Auch Motorräder mit 125ccm können mit der Klasse A1, ab 16 Jahren gefahren werden ohne Geschwindigkeitslimit.

Bei dieser Gelegenheit erläuterte CSU Ortsvorsitzender Klaus Hafner ein weiteres Thema: Elternunabhängige Unterstützung auf Basis des BAföG. So schilderte Hafner die Problematik, dass Auszubildende und Studierende nicht grundsätzlich Anspruch auf Bafög besitzen. Es bleibt fest zu stellen, dass dies immer vom Einkommen der Eltern abhängig sei.

Das bedeutet, dass Eltern für ihre Kinder z.B. bei einem Studium dann komplett selber aufkommen müssen und das, obwohl die Kinder inzwischen schon erwachsen sind. Hier ist grundsätzlich Bildung von dem Willen und der finanziellen Belastbarkeit der Eltern abhängig. Im Gegenzug erhalten z.B. Studienabsolventen von Eltern die Geringverdiener sind fast vollkommen den Bafög-Höchstsatz über die gesamte Studienzeit.

Simon Uebler schilderte dazu, dass oftmals BAföG-Summen in Höhe von 25-35 Tausend Euro auflaufen, wobei die Rückzahlung in der Regel auf 10 tsd. Euro gedeckelt ist, was bedeutet, das eben 15-25tsd Euro erlassen werden. Möglicherweise muss hier ein Kompromiss erfolgen. Natürlich ist zu beachten, dass ein Student, der BAföG bezogen hat auch nicht mit einem immensen Schuldenberg nach dem Studium ins (Arbeits-) Leben starten soll.

Man wird dies im Kreis und Bezirksvorstand in naher Zukunft intensivst besprechen und dies im bayerischen Landesverband als Antrag vorbringen.

Christian Doleschal und Michael Mertel bedankten sich zum Schluss des „Runden Tisches“ für die sachlichen und engagiert vorgetragenen Probleme und versprachen zusammen mit dem Ortsverband, sich mit diesen Themen intensiver zu befassen.

 

Wir bleiben dran!

 

JU Königstein- Hirschbach            Hier geht es zur Fotogalerie !

 


Jahreshauptversammlung am 28.02.2015

 

Letzten Samstag fand die Jahreshauptversammlung der JU Königstein-Hirschbach statt.

Erschienen waren neben dem 1. Bürgermeister von Königstein, Hans Koch auch CSU Ortsvorsitzender Klaus Hafner und- was uns besonders freute- JU Bezirksvorsitzender Christian Doleschal.

 

Ortsvorsitzender Simon Uebler erläuterte zunächst, was im Ortsverband im Jahr 2014 geschehen ist. Mit der Neugründung Ende 2013 ist uns ein Paukenschlag gelungen. Mittlerweile hat der Ortsverband 37 Mitglieder. Neben vielen verschiedenen Veranstaltungen (wir berichteten) konnten wir eine Facebook-Seite einrichten, die gerne besucht wird. Auch für die kommenden Monate sind Veranstaltungen geplant- man darf gespannt sein!!!

Nach dem finanziellen Rechenschaftsbericht standen dann die Neuwahlen auf dem Plan.

Zum Ortsvorsitzenden wurde erneut einstimmig Simon Uebler gewählt.

Zu seinen Stellvertretern Max Luber und Jasmin Linn. Schatzmeister bleibt Fabian Strobel. Zur Schriftführerin wurden Vanessa Hafner und Sophia Birner gewählt. Näheres zur Vorstandschaft kann gerne dem Link "Vorstandschaft" entnommen werden.


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Infoabend "Crystal Speed & Legal Highs"

Am Freitag, den 20.02.2015 veranstaltete die Junge Union Königstein Hirschbach in Zusammenarbeit mit dem Kreiverband der Jungen Union Amberg-Sulzbach einen Infoabend über Crystal Speed und Legal Highs.

Die rege Teilnahme von Bevölkerung und Kommunalpolitkern zeigte auf, wie wichtig diese Themen sind.

Doch worum handelte es sich dabei?

Viele Fragen konnten durch unseren Referenten, Jörk Kaduk, seines Zeichens Polizeihauptkomissar, geklärt werden.

So erfuhren wir, dass Crystal Speed unter allen Bevölkerungsgruppen, unabhängig von Alter, Beruf oder Geschlecht durchwegs reißenden Absatz findet.

Das Suchtpotential ist mit keiner anderen Droge vergleichbar! Oft werden daher schon Erstkonsumenten abhängig.

Am Ende der Abhängigkeit steht dann der körperliche Verfall.

 

Extrem gefährlich scheinen auch sog. Legal Highs, Kräutermischungen die chemisch hergestellte Substanzen beinhalten. Immer neue Zusammensetzungen erschweren dadurch die Aufnahme ins Betäubungsmittelgesetz. Ein Verbot der Mischung findet dann oft nur nach einem langwierigen Gesetzgebungsprozess statt.

Hier besteht Änderungsbedarf, um dies zu erleichtern!

Auch beim Thema Crystal Speed besteht bezüglich der Gesetzeslage nachholbedarf- und zwar auf tschechischer Seite. Dort ist es tatsächlich so, das der Besitz geringer Mengen dieser Drogen nur eine bußgeldbehaftete Ordnungswidrigkeit darstellt. Mit der Liberalisierung des tschechischen Rauschgiftgesetzes zum 1.1.2010 nahmen auch in Deutschland Straftaten, die mit Crystal Speed in Verbindung stehen deutlich zu.

 

Das Bild der anschließenden Diskussion zeigt v.l. CSU Kreistagsfraktionsvorsitzenden Stefan Braun,

JU Kreisvorsitzende Michael Mertel

JU Ortsvorsitzenden Simon Uebler

und PHM Jörk Kaduk

 

JU Königstein-Hirschbach                           Zur Fotogalerie dieser Veranstaltung gelangen Sie hier!


Am 05.03.2014 besuchte der der JU- Ortsverband die 5. Frankenpfalzmesse, die in Königstein stattfand. Bei einem Rundgang auf dem Messegelände informierten sich die Jugendlichen über die Produkte von über 50 Ausstellern. Staatsminister Markus Söder konnte die Veranstaltung leider nicht besuchen und sagte kurzfristig ab.


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Am 22.12.2013 wurde in Königstein wahrlich Geschichte geschrieben.

So fanden sich im "Königsteiner Hof" in Königstein neben dem Bundestagsabgeordneten Alois Karl, dem Landtagsabgeordneten Dr. Harald Schwartz, dem Landrat Richard Reisinger viele weitere Mandatsträger ein. Begrüßen durften wir auch den CSU- Ortsvorsitzenden Klaus Hafner und den Königsteiner Bürgermeister Hans Koch. Zum JU- Ortsvorsitzenden wurde Simon Uebler gewählt.

Anschließend an die Newahlen ging man dan zum gemütlichen Teil, einem Weisswurstfrühschoppen über.


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